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Bessere Schulnoten

Verbessertes Englisch

›Als wir vor mehreren Monaten intensive Bewerbungsgespräche mit potenziellen Lehrkräften führten, war eines der wichtigsten Kriterien ihre Sprachkenntnis – die Amtssprache Ugandas: Englisch. Es war uns wichtig, dass unsere LehrerInnen möglichst akzentfreies und fehlerloses Englisch sprechen, weil wir davon überzeugt sind, dass sie eine der wichtigsten Vorbildfunktionen für unsere Kinder sind.

In den Schulen Ugandas findet der Unterricht ausschließlich auf Englisch statt, sodass eigentlich alle Kinder nach mehreren Schuljahren perfektes Englisch sprechen sollten. Als wir dieses Jahr unseren Schulbetrieb gestartet haben, war die Sprache allerdings eine der größten Herausforderungen. Unsere LehrerInnen stellten sich der Herausforderung und arbeiteten neben dem regulären Lehrplan sehr intensiv an den Sprachfähigkeiten unserer SchülerInnen. Ohne die regionale Sprache „Luganda“ war es anfangs noch fast unmöglich sich mit unseren Kindern zu unterhalten und ein fließendes Gespräch zu führen, doch die herausragende Hingabe unserer Lehrer hat sich ausgezahlt. Unsere Kinder können entsprechend ihrem Alter nun einfache bis sehr komplexe Gespräche komplett auf Englisch führen und sich sehr gut mitteilen. Abgesehen von der Entwicklung in ihrem Selbstbewusstsein und der kindlichen Neugierde, hat sich die Kommunikationsfähigkeit enorm verbessert – dank der Arbeit und Hingabe unseres Teams.

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Lehrerpatenschaften

Unsere Lehrer und Lehrerinnen

›Jeder unserer Lehrer und Lehrerinnen wurde mit großer Sorgfalt von unserem Team ausgewählt und muss ein komplexes Anforderungsprofil erfüllen, um die Qualität und die Grundwerte unserer Schule im Unterricht repräsentieren zu können. Wir sind dankbar dafür, mittlerweile ein Team aus 7 verantwortungsvollen, intelligenten, liebevollen und kompetenten Lehrkräften zu haben.

Um die Qualität unserer Schule weiterhin aufrecht erhalten zu können, gibt es ab sofort die Möglichkeit auch Lehrerpatenschaften zu übernehmen. Denn letztendlich sind unsere Lehrkräfte diejenigen, die die meiste Zeit mit unseren Kindern verbringen und den engsten Kontakt mit ihnen haben. Wir glauben daran, dass unsere Kinder nur so erfolgreich und zufrieden sein können, wie wir unsere Lehrkräfte wertschätzen. Wenn du also eine Lehrkraft und somit das Leben vieler Kinder positiv beeinflussen und unterstützen möchtest, hast du ab sofort die Möglichkeit eine (Teil-)Patenschaft für einen Lehrer zu übernehmen!

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Solaranlage

Strom in der Schule

›Unsere Schule liegt inmitten der Community von Mityana auf einem Berg und selbst von weiter Entfernung kann man das strahlend blaue Dach unserer Schule aus den tiefsten Ecken Mityanas erhaschen – zumindest bei Tag.

Keinen Strom in einer Schule zu haben – was bedeutet das in Uganda?

Wenn man Durst hat, muss das Wasser für Trinkwasser oder Tee auf dem Feuer aufgekocht werden. Wenn der Handyakku leer ist, kann man es nicht aufladen, bis man zu Hause ist. Keine Internetverbindung, keine PCs, keine digitalen Lernhilfen und bei Überstunden sitzt man im Dunkeln. Für die Sicherheit konnten wir vor einigen Wochen drei Solar-Lampen auf unserem Grundstück installieren, die zwar einen groben Überblick, aber keine ausreichende Lichtquelle bieten.

Dank einer Spende konnten wir eine kleine Solaranlage für die Klassenzimmer installieren – und unsere Schule erstrahlt somit auch nachts über Mityana. Nun hat jede Klasse eine Lichtquelle, wir konnten die Außenbeleuchtung erweitern und unsere Steckdosen können endlich benutzt werden.

Gerne kannst du weiter für unsere große Solaranlage spenden, die das ganze Gelände mit allen weiteren Gebäuden abdecken wird, denn diese kleine Anlage kann an eine große mit angeschlossen werden.

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Durch soziales Engagement als UNTERNEHMEN den Wert steigern

Durch soziales Engagement als Unternehmen den Wert steigern

›Soziale Verantwortung in unserer Welt einzunehmen ist heutzutage gefragter denn je.

Neben meiner Geschäftsführertätigkeit eines IT-Unternehmens habe ich vor 4 Jahren ehrenamtlich einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kindern in Armut im Land Uganda/Afrika den Schulbesuch ermöglicht. Momentan haben wir auf dem eigenen Grundstück mit Schulgebäude einen laufenden Schulbetrieb mit knapp 80 Kindern (www.pmco-uganda.org). Daher lade ich Unternehmen ein durch unseren gemeinnützigen Verein nach außen hin ein soziales Statement zu setzten:

· Ich komme persönlich in Ihr Unternehmen oder wir organisieren einen Videocall, um unsere nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe und diverse Klimaprojekte vorzustellen.

· Durch kleine oder große Kooperationen entscheiden Sie in welcher Form Ihr Unternehmen unsere Projekte in Uganda unterstützen möchte. Wir erfüllen somit mit unserem Team die „Corporate Social Responsibility“ Ihres Unternehmens.

· Ihre Unternehmensspenden können steuerlich geltend gemacht werden, da wir als gemeinnütziger Verein in Deutschland und der Schweiz anerkannt sind.

· Auf der Homepage unseres Vereins wird Ihr Unternehmen gerne mit Logo als Partner aufgelistet und beworben.

· Gerne begrüßen wir Sie persönlich in Uganda, um unsere Arbeit vor Ort vorzustellen.

Für weiteren Austausch oder Fragen bitte per PN oder per E-Mail an thomas@pmco-uganda.org

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Einladung zum COMMUNITY MEETING

Muss ich da mitmachen?

›Alle drei Monate findet unser Community Meeting statt. Ein Online Treffen, in dem Juli direkt aus Uganda Updates von den letzten drei Monaten gibt und Ausblicke für die nächsten drei Monate teilt.
Es gibt eine ausführliche Power Point Präsentation mit vielen Bildern, Videos und Erklärungen. Aber keine Sorge – ihr dürft die Kamera auslassen, müsst nichts sagen und dürft einfach still zuhören. Ihr dürft aber auch Diskussionen anregen, Fragen stellen und mit anderen Paten in Kontakt treten.

Generell dient das Treffen dazu, unsere Arbeit vor Ort anschaulicher, nahbarer und transparenter für Euch zu machen und wir freuen uns, wenn ihr dabei seid! 😊

Die aktuellen Termine und Links zu den Meetings findet ihr hier:

Dienstag, den 23. Mai 2023

Dienstag, den 22. August 2023

Dienstag, den 14. November 2023

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Endlich Ferien
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Endlich FERIEN

Wie lief der erste Schulterm in der PMCO Schule?

›Der erste Term in der neuen PMCO-Grundschule ist vorbei und die wohlverdienten Ferien stehen vor der Tür. Lange haben wir davon geträumt und uns vorgestellt, wie es wohl sein würde jeden Tag das Lachen unserer Patenkinder auf dem Schulcampus zu hören. Die letzten drei Monate durften wir nicht nur Kinderlachen hören, sondern auch frisch gekochtes Essen riechen, neugierigen Fragen lauschen, bunte Klassenräume bestaunen und Wachstum auf vielen verschiedenen Ebenen sehen und erleben.

Alle unsere PMCO-Schüler sind über sich hinausgewachsen, sind selbstbewusster, lebendiger und mutiger geworden. Ihre Noten haben sich verbessert und vor allem die Kommunikation in Englisch wurde enorm gefördert. Unsere PMCO-Patenkinder kamen aus dunklen engen Klassen mit bis zu 80 Schülern, und befinden sich nun in großzügigen hellen Klassenräumen mit höchstens 30 Kindern. Sie werden gesehen, gehört und gefördert und das merkt man.

Wir blicken auf einen herausfordernden und erfolgreichen ersten Schulterm zurück und sind dankbar für unser großartiges Team auf dem PMCO-Schulcampus, die dafür sorgen, dass der tägliche Schulbetrieb und deren Verwaltung möglich ist. Aber wir durften in dieser kurzen Zeit auch viel lernen und nutzen die Ferienzeit, um unsere Erfahrungen im gesamten Team zu reflektieren und uns neu auf die Vision von PMCO auszurichten, damit durch Bildung der Kreislauf der Armut durchbrochen werden kann. Unser Traum von einer Schule, in der die Kinder Kind sein dürfen, spielerisch lernen, geliebt werden und ihnen eine Stimme gegeben wird, ist kein Traum mehr, sondern existiert – mitten in Uganda.

Die monatlichen laufenden Kosten einer ugandischen Grundschule von Klasse 1 bis 7 sind deutlich höher als das, was wir durch die Schulpatenschaften abdecken können. Wir sind also nach wie vor auf Partnerschaften und Spenden angewiesen, die die laufenden Kosten der Schule decken. Falls dich das anspricht und du unser Projekt finanziell unterstützen möchtest, melde dich bei uns.

Ohne deine finanzielle Unterstützung bisher wäre die Schule für unsere Patenkinder immer noch ein Traum auf Papier und deswegen ein großes DANKE an alle, die unsere Vision mittragen und unterstützen!

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Patenkinder
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Schulbusse für einen sicheren Schulweg

Der Schulweg im ländlichen Mityana

›6:30 Uhr morgens: Es ist noch ganz ruhig auf dem PMCO-Schulcampus. Nur der Wachhund Ocean, ein gehorsamer Schäferhund, streunt nach einer langen Nacht noch durch das feuchte Gras. Die ersten Sonnenstrahlen sind am Horizont zu erkennen und ein neuer Schultag steht vor der Tür.

Unsere Fahrer kommen pünktlich am Schultor an und werden von Chris, unserem Nachtwächter, hereingelassen. Schnell werden die Kilometerstände der beiden Schulbusse sorgfältig ins Logbuch eingetragen, dann geht es los.
Die kalten Motoren starten und durchbrechen die morgendliche Stille. Das ist das Zeichen dafür, dass in ca. einer Stunde viele Kinderstimmen den Schulcampus erfüllen werden.

Das Tor wird geöffnet und die Busse rollen los – vorbei an Frauen, die Bananenstauden auf dem Kopf zum Markt tragen, an Motorradtaxen, die ihre Kunden zur Arbeit in die Stadt bringen, an kleinen Shops unter Wellblechen, die gerade öffnen und deren Besitzern, die auf ein gutes Tagesgeschäft hoffen. In Uganda beginnt der Tag früh, denn für die meisten Menschen wird er bereits um 18 Uhr mit Einbruch der Dunkelheit wieder enden.

Erster Stopp: Die Wohnungen der PMCO-Lehrer, denn jeden Morgen fahren zwei von ihnen mit, um beim Einsammeln unserer PMCO-Patenkinder mitzuhelfen. Heute sind die beiden Lehrer Mr. Abraham und Ms. Lydia an der Reihe und warten bereits auf die Schulvans.

Nachdem die beiden jeweils in einen der Busse eingestiegen sind, geht es weiter. An der Hauptstraße trennen sich ihre Wege; der erste Bus biegt nach links in Richtung der Siedlungen außerhalb ab, und der Zweite nach rechts in Richtung Zentrum von Mityana.

Beide Busse sind nun auf unterschiedlichen Routen unterwegs und haben doch das gleiche Ziel: alle PMCO-Patenkinder einsammeln und auf ihrem weiten und teilweise gefährlichem Weg sicher zur Schule zu bringen. Manche von ihnen müssten abenteuerliche Schulwege auf sich nehmen – positiv ausgedrückt, müssten Hügel und Täler überqueren und schon früh am Morgen viele Kilometer laufen durch wildes Gestrüpp und Unterholz mit artenreichem Getier. Was für Kinder in Deutschland die normalste Sache der Welt ist, wäre für unsere PMCO-Kinder mit großen Gefahren verbunden.

Am Straßenrand erkennt man von weitem bereits die dunkelblau-weißen PMCO-Uniformen, die sich von der roten staubigen Erde am Straßenrand abheben. Teils wache, teils noch ganz verschlafene junge Schüler steigen lärmend in den Bus zu ihrem Lehrer ein.
Sobald alle Sammelstellen angefahren wurden, sind die Busse voll – und spätestens jetzt sind alle wach. Denn im Bus wird gesungen, gelacht und Witze mit Ms Lydia und Mr. Abraham erzählt.

Zwei große Busse in den PMCO-Farben mit lachenden Kindern in schönen Schuluniformen – das fällt auf. Und mittlerweile sind die morgendlichen Fahrten rund um Mityana bekannt und beliebt, denn es wird fleißig gewunken und „good morning“ gewünscht.

Nach mehreren Touren durch den Distrikt Mityana haben es die beiden Busfahrer um 7:50 Uhr endlich geschafft. Knapp 100 Kinder toben über das Schulgelände und finden sich in die unterschiedlichen Klassenräume ein. Alle PMCO-Schüler sind sicher an der Schule angekommen und ein weiterer Tag, an dem viele Kinder durch deine Unterstützung und Patenschaft eine Zukunft erhalten, kann beginnen.

DANKE für jede Patenschaft und Spende, die unseren Schülern in Uganda einen sicheren Schulweg ermöglicht!

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Überraschungsbesuch für Natasha

Ein Bericht von den Pateneltern

›Nach einer beeindruckenden dreiwöchigen Uganda-Reise stand für uns noch ein letzter Höhepunkt an! Seit März 2022 sind wir Paten von Natasha. Schon im Vorfeld hatten wir in den Patenschafts-Meetings den Wunsch geäußert, sowohl unser Patenkind als auch das Schulgebäude einmal besuchen zu dürfen.

Vor Ort konnten wir uns dann mit Hilfe von Gucci, Paula und Moses vom PMCO-Team zunächst ein Bild von der Schule machen. Großartig, was PMCO bis heute schon geleistet hat und schön, die Fortschritte einmal live vor Ort zu sehen. Anschließend fuhren wir weiter, um unser Patenkind zu besuchen. Leider war Natasha nicht zuhause, denn sie lag mit Malaria im Krankenhaus. Das erfuhren wir aber erst kurz davor, denn in Uganda sind aktuell noch Schulferien. Ihre Mutter war bei ihr. Also fuhren wir weiter ins Hospital. Wir kauften vorher noch Zucker, Seife und Brot für die Familie und hatten auch das ein oder andere aus Deutschland mit dabei. Es war sehr schön und emotional, Natasha und ihre Mutter kennenlernen zu dürfen. Sicherlich wird sie erst später ihren „Überraschungsbesuch“ realisiert haben.

Wir können nur jedem Paten empfehlen, irgendwann einmal das eigene Patenkind zu besuchen, wenn die Möglichkeit bestehen sollte. Eines können wir versprechen: PMCO wird diesbezüglich alles möglich machen! Nochmals ganz herzlichen Dank an Gucci, Paula und unseren „Fahrer“ Moses für die vielen Informationen und für einen großartigen und sehr lange nachhaltigen Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden!

Und auch wenn es in Uganda natürlich das ein oder andere Problem gibt: es ist ein tolles Land mit sehr hilfsbereiten, stolzen und freundlichen Menschen inkl. einer wunderbaren Landschaft. Und PMCO ist jede Unterstützung wert!

Herzliche Grüße Heike und Volker

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Benefizkonzert in Köln

Ein Bericht von Isi

›Wie schon die letzten Jahre, richtete PMCO auch in diesem Dezember wieder eine Veranstaltung in Köln aus – dieses Jahr gab es jedoch ein besonderes Event: In den Räumen der citychurch veranstalteten wir dieses Jahr anstelle eines Infoabends ein weihnachtliches Benefizkonzert. An einem kalten Dezemberabend wurden mitten in der Kölner Innenstadt die Türen geöffnet für Menschen, die sich für unsere Organisation und die Arbeit in Uganda interessieren. Ein voller Erfolg, denn es kamen viele Menschen, der Raum war voll und alle Sitzplätze bis auf die Treppenstufen belegt.

Bei warmen Getränken und Gebäck konnten weihnachtliche Livemusik mit Keyboard, Gitarre und Gesang genossen werden. Ein besonderes Highlight des Abends war ein ugandisches Lied, gemeinsam gesungen von Juli und Ray, die Leiter von PMCO in Uganda. Außerdem wurde von Maya ein Poetry Slam vorgetragen, die ihn extra für diesen Abend geschrieben hatte. Der Fokus hier war Dankbarkeit. Link zum Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=vaadrdjvpyA&t=5s

Juli nahm die Gäste mit vielen Bildern hinein in die Kultur des Landes und seine Schönheit. Aber auch die Nöte und wie PMCO im vergangenen Jahr Hoffnung durch Bildung zu den Kindern in den ärmsten Gegenden bringen konnte. Sie erzählte eindrücklich, was alles schon durch großzügige Patenschaften erreicht werden konnte, aber auch von den Plänen und Visionen für die nächsten Jahre. Neben Juli und Ray war auch das Gründerehepaar Thomas und Michaela Bleile mit dabei und Thomas sprach über seine Beweggründe trotz der aussichtslosen Armut mutig aufzustehen und den Ärmsten der Armen zu Hoffnung und Zukunft zu schenken. Sein Motto: Den Tropfen auf den heißen Stein gibt es nicht.

Nach dem offiziellen Programm wurde die Zeit für Gespräche und Fragen von vielen der Besucher in Anspruch genommen. Außerdem gab es ein Wiedersehen mit Kölner Studenten, die schon im Juni 2022 in Uganda zu Besuch waren und die Kinder und die Arbeit vor Ort persönlich kennen gelernt hatten. Durch die großzügigen Gäste des Benefizkonzerts konnten einige Spenden gesammelt werden, welche der Arbeit in Uganda zugute kommen.

Juli und Ray kommen zweimal im Jahr nach Deutschland, um über unsere Arbeit zu berichten, Partner zu besuchen und neue Partnerschaften aufzubauen. Wenn du Interesse hast uns persönlich kennenzulernen, mehr von uns und unserer Arbeit zu erfahren oder mit uns zusammenarbeiten möchtest, dann melde dich!

Das Konzert war ein voller Erfolg und ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung von PMCO – oder wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja bald in Uganda? 😊

Eure Isi

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Besuch aus Uganda in Deutschland

Juli und Ray auf weihnachtlicher PMCO-Mission!

›Der Kontrast könnte nicht größer sein: von 30°C in Uganda zu -10°C in Deutschland. Der Temperaturunterschied von 40 Grad ist deutlich spürbar für Ray und Juli, die für knapp vier Wochen zu Besuch in Deutschland waren. Zum Glück war das nur die Außentemperatur, denn die beiden wurden warm und herzlich empfangen.

Nach einem turbulenten und ereignisreichen Jahr 2022 stand der letzte Monat des Jahres unter dem Motto: „Begegnungen“. Raus gehen, Menschen treffen, Erzählen, Teilen, Aufmerksam machen auf das, was in Mityana passiert. Dazu zählen neben Freunden und Familie vor allem auch Unternehmen und andere Organisationen, mit denen wir eine Langzeit-Partnerschaft anstreben.Das gesamte Jahr hatten wir diesen Trip geplant und Kontakte geknüpft. Austausch über Zoom und E-Mail sowie persönliche Besuche in Uganda haben erheblich dazu beigetragen, dass die Aufmerksamkeit für PMCO und somit die Aufmerksamkeit für die Kinder in Mityana wächst – in Uganda aber vor allem auch in Europa.

Und so gab es einen Meeting-Marathon für Juli und Ray – 17 Meetings in 10 Tagen und das in unterschiedlichen Teilen Deutschlands. Viele Stunden auf der Autobahn, in Bussen und Zügen – alles für unsere Kids in Uganda! Ob es sich gelohnt hat? Und wie!!

Niemals haben wir damit gerechnet, dass wir in so kurzer Zeit so viele und wertvolle Kontakte knüpfen würden – unsere Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und wir sind bewegt von so viel Anteilnahme, Interesse und Unterstützung. Und so viel können wir schonmal verraten: Es wird nicht bei einem Schulgebäude bleiben, und 2023 wird wohl noch turbulenter als das Jahr 2022! 😉 Der nächste große Meilenstein aber ist jetzt erstmal die Schuleröffnung am 13.02.2023!

Wir freuen uns, dass ihr Teil unserer Vision seid – über Social Media, in unseren Patenschaftsmeetings, persönlich zu Besuch in Uganda oder bei einem unserer Events in Deutschland – aber vor allem: erzählt von uns, denn genau das ist es, was dazu geführt hat, dass wir den Traum von unserer ersten, eigenen Schule verwirklichen konnten!

Eure Juli und Ray

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