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Sauberes Trinkwasser für alle – Ein großer Schritt für Gesundheit und Alltag

Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit – und doch eine der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit, Lernen und den Alltag unserer Kinder.

Dank der Unterstützung großzügiger Spender konnten wir auf unserem Campus einen neuen Wasserfilter installieren. Von nun an steht den Kindern, Mitarbeitenden und Besuchern jederzeit ausreichend sauberes, gefiltertes Trinkwasserzur Verfügung. Das verbessert nicht nur die hygienischen Bedingungen, sondern hilft auch dabei, wasserbedingten Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit aller langfristig zu schützen.

So war es bisher

Bisher mussten wir das Trinkwasser täglich über offenem Feuer abkochen. Dieser Prozess war zeitaufwendig, benötigte große Mengen an Brennholz und machte es schwierig, jederzeit ausreichend sauberes Wasser bereitzustellen. Oft stand nur eine begrenzte Menge zur Verfügung, die zunächst gekocht und anschließend wieder abgekühlt werden musste.

Was sich verändert hat

Mit dem neuen Wasserfiltersystem hat sich unser Alltag deutlich verändert. Sauberes Trinkwasser ist nun jederzeit verfügbar – schnell, zuverlässig und ohne den hohen Verbrauch von Holz. Das spart wertvolle Zeit, schont Ressourcen und ermöglicht es uns, alle Kinder und Mitarbeitenden kontinuierlich mit sicherem Trinkwasser zu versorgen.

Gerade bei den hohen Temperaturen in Uganda und mit dem Wachstum unseres Campus sowie der steigenden Zahl an Kindern ist dieser Schritt von großer Bedeutung. Was auf den ersten Blick wie eine kleine Veränderung erscheint, hat im Alltag einen enormen Einfluss auf Gesundheit, Hygiene und Lebensqualität.

Danke für eure Unterstützung

Wir sind von Herzen dankbar für alle, die solche nachhaltigen Investitionen möglich machen. Oft sind es genau diese Verbesserungen im Hintergrund, die den Alltag unserer Kinder langfristig verändern und ihnen ein gesundes Umfeld zum Lernen und Aufwachsen schenken.

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Fragen, die uns häufig gestellt werden

Wie werden die Kinder bei PMCO ausgewählt?

Unser Ziel ist es, Kinder zu unterstützen, die ohne Hilfe kaum Zugang zu Bildung hätten. Gemeinsam mit lokalen Behörden, Gemeindeleitern und unserem Sozialteam prüfen wir die Situation der Familien sorgfältig. Dabei spielen nicht nur das Einkommen, sondern auch Faktoren wie Vernachlässigung, Krankheit, der Verlust eines Elternteilsoder andere besondere Herausforderungen eine Rolle. Wichtig ist uns, dass die Kinder aus der Umgebung kommen, um diese Region langfristig und nachhaltig zu stärken.

Warum gibt es Schuluniformen?

Schuluniformen schaffen ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und Gleichwertigkeit. Sie helfen dabei, soziale Unterschiede weniger sichtbar zu machen und sorgen dafür, dass alle Kinder unabhängig von ihrer familiären Situation mit Würde und ohne Ausgrenzung am Schulalltag teilnehmen können. Gleichzeitig fördern sie ein positives Lernumfeld und stärken die Identifikation mit der Schulgemeinschaft. Die Uniformen sind eine Vorgabe des Bildungsministeriums und gelten für alle Schulen landesweit. Die Farbe und der Stoff der Uniformen dürfen dabei von der Schule ausgewählt werden. Zu jedem Set gehören auch ein Pullover, Socken und Sportkleidung.

Warum betreibt PMCO ein Internat?

Nicht alle Kinder leben in einem sicheren oder förderlichen Umfeld. Manche haben einen sehr langen Schulweg, andere erfahren zu Hause Vernachlässigung oder haben keine Möglichkeit, regelmäßig die Schule zu besuchen. Das Internat bietet diesen Kindern einen geschützten Ort, an dem sie lernen, zur Ruhe kommen und sich gesund entwickeln können. Ein Ort, an dem Kinder Kinder sein dürfen und alle Grundvoraussetzungen zum Lernengeschaffen werden.

Wie wird eine Patenschaft eingesetzt?

Eine Patenschaft ermöglicht weit mehr als den Schulbesuch. Sie trägt dazu bei, Unterricht, Lernmaterialien, Mahlzeiten, medizinische Versorgung sowie die liebevolle Begleitung der Kinder zu finanzieren. Gleichzeitig hilft sie uns, ein stabiles Umfeld zu schaffen, in dem Kinder langfristig wachsen und ihre Zukunft gestalten können. Wie sich der Patenschaftsbetrag zusammensetzt und wofür dieser genau eingesetzt wird, könnt ihr hier mehr erfahren.

Habt ihr selbst eine Frage zu PMCO oder unserer Arbeit? Schreibt uns gerne – vielleicht beantworten wir sie in einer der nächsten Ausgaben unseres Newsletters.

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Zwei Wochen voller Leben – Besuch eines Teams aus Köln

In den vergangenen Wochen war unser Campus so lebendig wie selten zuvor. Eine Gruppe von 16 jungen Erwachsenen aus Köln verbrachte knapp zwei Wochen bei PMCO Uganda und wurde in dieser Zeit zu einem festen Teil unseres Alltags.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden arbeiteten sie in vielen unterschiedlichen Bereichen mit. Sie gestalteten kreative Programme mit den Kindern, unterstützten den Unterricht, leiteten Spiele und Sportangebote, organisierten Lobpreis- und Andachtszeiten und verbrachten unzählige Stunden damit, Beziehungen zu den Kindern aufzubauen. Andere halfen bei praktischen Arbeiten auf dem Campus, verschönerten Spielbereiche, bauten eine neue Straße, unterstützten bei Verschönerungsarbeiten, pflanzten neue Bäume und Büsche und packten überall dort mit an, wo Hilfe gebraucht wurde.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auch auf dem gegenseitigen Lernen. Dies ermöglichte wertvolle Einblicke in den ugandischen Alltag, unsere Kultur und unsere Arbeit. Außerdem standen gemeinsame Hausbesuche bei Familien unserer Kinder auf dem Programm.

Für unsere Kinder waren diese Tage ein echtes Highlight. Es wurde gelacht, gesungen, getanzt, gespielt und gelernt. Freundschaften entstanden trotz unterschiedlicher Kulturen und Sprachen, und die Kinder erlebten auf ganz praktische Weise, dass Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt sie sehen, wertschätzen und in sie investieren.

Auch für unser Team waren diese zwei Wochen eine große Ermutigung. Solche Begegnungen erinnern uns daran, wie wertvoll internationale Partnerschaften sind. Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen ihre Gaben zusammenbringen und gemeinsam dienen, entsteht etwas Besonderes: gegenseitige Ermutigung, neue Perspektiven und ein sichtbares Zeichen dafür, dass wir Teil einer weltweiten Gemeinschaft sind.

Wir danken jedem einzelnen Teammitglied für den Einsatz, die Offenheit und die Liebe, die sie unseren Kindern und Mitarbeitenden entgegengebracht haben. Ihr habt Spuren hinterlassen, die weit über diese zwei Wochen hinausreichen.

 

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Home Visits – Begegnungen, die bleiben 

Home Visits – Begegnungen, die bleiben

In den vergangenen Wochen waren unsere Mitarbeitenden mit den Besucherteams wieder unterwegs, um zahlreiche Familien unserer PMCO-Kinder zu Hause zu besuchen. Diese Hausbesuche sind wichtiger Bestandteil unserer Arbeit, denn echte Veränderung beginnt nicht nur in der Schule, sondern auch in den Familien.

Ein besonderer Höhepunkt war die Verteilung von Brillen, die uns großzügig aus Deutschland gespendet wurden. Viele der Brillen konnten wir an Eltern und insbesondere Großeltern unserer Kinder weitergeben. Gerade ältere Familienmitglieder leiden häufig unter Sehproblemen, haben jedoch kaum Zugang zu augenärztlicher Versorgung oder können sich eine Brille nicht leisten. Die Freude und Dankbarkeit waren überwältigend. Für viele bedeutete die neue Brille, nach langer Zeit wieder problemlos sehen und arbeiten oder den Alltag selbstständiger bewältigen zu können.

Neben der Verteilung der Brillen stand vor allem die gemeinsame Zeit im Mittelpunkt. Die Teams besuchten Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen, hörten zu, sprachen über die Entwicklung der Kinder, beteten gemeinsam und stärkten die Beziehungen zu den Familien. Gerade Großeltern übernehmen in Uganda häufig eine zentrale Rolle in der Erziehung der Kinder und leisten unter oft schwierigen Umständen Enormes.

Diese Besuche erinnern uns immer wieder daran, dass Bildung weit über das Klassenzimmer hinausgeht. Sie entsteht dort, wo Menschen gesehen, ermutigt und begleitet werden. Indem wir auch die Familien stärken, schaffen wir bessere Voraussetzungen für die Kinder, sich gesund zu entwickeln und ihr Potenzial zu entfalten.

Wir sind dankbar für jede Begegnung und für alle Unterstützer, die solche Besuche und diese wertvollen Brillenspenden möglich gemacht haben.

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Einweihung unseres Family Homes – Ein weiterer Meilenstein

Im Mai durften wir besonderen Besuch aus der Schweiz auf unserem Campus begrüßen. Gemeinsam mit langjährigen Partnern konnten wir unser neues Family Home offiziell einweihen – ein Moment voller Dankbarkeit, denn dieses Gebäude steht für Hoffnung, Schutz und einen neuen Anfang für besonders verletzliche Kinder.

Das Family Home wurde geschaffen, um Straßenkindern und Kindern ohne sicheres Zuhause langfristig einen geschützten Ort zum Leben zu bieten und gleichzeitig Schulbildung in unserer Campusschule zu ermöglichen. Für uns ist dieses Projekt weit mehr als ein Gebäude. Es ist ein Ort, an dem Kinder Sicherheit, Liebe, Stabilität und neue Zukunftsperspektiven erfahren sollen.

Obwohl das Haus nun fertiggestellt und eingeweiht wurde, wird der Betrieb bewusst erst im nächsten Jahr beginnen. In den kommenden Monaten starten wir gemeinsam mit den zuständigen lokalen Behörden alle notwendigen Genehmigungs- und Registrierungsprozesse. Die dauerhafte Aufnahme von Kindern bringt eine große Verantwortung mit sich und unterliegt in Uganda klaren gesetzlichen Vorgaben. Diese Prozesse möchten wir respektieren und mit größter Sorgfalt durchlaufen, damit wir den Kindern von Beginn an ein sicheres, professionelles und nachhaltig aufgebautes Zuhause bieten können.

Wir freuen uns sehr auf den nächsten Schritt und bitten weiterhin um gute Zusammenarbeit mit den Behörden und einen gelungenen Start des Family Homes Anfang des kommenden Jahres.

 

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Licht für die Zukunft – Unsere neue Solaranlage ist in Betrieb

Manchmal sind es nicht die großen Gebäude oder sichtbaren Projekte, die den Alltag am stärksten verändern. Manchmal beginnt Transformation mit etwas so Einfachem wie Licht.

In den vergangenen Wochen durften wir auf unserem PMCO-Campus einen weiteren wichtigen Meilenstein feiern: Unsere neue Photovoltaikanlage ist erfolgreich in Betrieb gegangen.

Was auf den ersten Blick wie ein technisches Projekt erscheinen mag, hat bereits jetzt spürbare Auswirkungen auf das Leben der Kinder, Mitarbeitenden und Familien, die täglich auf unserem Campus ein- und ausgehen.

Seit der Eröffnung unserer Schule und dem stetigen Wachstum von PMCO ist auch unser Strombedarf kontinuierlich gestiegen. Mit neuen Gebäuden, einer wachsenden Anzahl von Kindern, der Eröffnung des Internats und einer größeren Küche stießen wir zunehmend an die Grenzen unserer bisherigen Stromversorgung.

Besonders in den Abendstunden wurde deutlich, wie wichtig eine zuverlässige Energieversorgung für die Zukunft unseres Projekts ist.

Dank der neuen Solaranlage verfügen wir nun über deutlich mehr Kapazitäten und können wichtige Bereiche unseres Campus nachhaltiger und zuverlässiger mit Strom versorgen.

Ein großer Gewinner dieser Entwicklung ist unsere Küche. Jeden Tag werden hier Mahlzeiten für zahlreiche Kinder und Mitarbeitende zubereitet. Die verbesserte Stromversorgung ermöglicht effizientere Arbeitsabläufe und schafft neue Möglichkeiten für die Zukunft.

Auch unser neu eröffnetes Internat profitiert enorm von der zusätzlichen Energie. Die Kinder können am Abend ihre Hausaufgaben unter guten Lichtverhältnissen erledigen, Gemeinschaft erleben und sich sicher in ihren Wohnbereichen bewegen.

Doch vielleicht am sichtbarsten wird die Veränderung, sobald die Sonne untergeht.

Durch die zusätzliche Stromkapazität konnten wir zahlreiche neue Sicherheitslampen auf dem gesamten Gelände installieren. Wo früher einzelne Bereiche im Dunkeln lagen, erstrahlt heute der gesamte Campus in hellem Licht.

Wenn man heute am Abend über das Gelände blickt, bietet sich ein beeindruckendes Bild: Wege, Gebäude, Aufenthaltsbereiche und Zugänge sind beleuchtet. Kinder können sich sicher bewegen. Mitarbeitende fühlen sich geschützt. Das gesamte Gelände wirkt lebendig, einladend und sicher.

Für viele Menschen mag eine funktionierende Außenbeleuchtung selbstverständlich erscheinen. Doch in unserem Kontext bedeutet sie weit mehr als Komfort. Sie schafft Sicherheit. Sie schützt Kinder und Mitarbeitende. Sie erleichtert die Arbeit unseres Sicherheitsteams und trägt dazu bei, dass sich jeder auf dem Campus auch nach Einbruch der Dunkelheit, was schon um 19 Uhr Ortszeit eintritt, wohlfühlen kann.

Gleichzeitig ist die Solaranlage ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Uganda ist reich an Sonnenenergie, und wir möchten diese Ressource verantwortungsvoll nutzen. Durch die eigene Stromerzeugung werden wir unabhängiger, reduzieren langfristig Kosten und schaffen eine stabilere Grundlage für die zukünftige Entwicklung von PMCO.

Wenn wir heute die Solarpanels auf den Dächern sehen oder am Abend die Lichter über den Campus verteilt leuchten sehen, werden wir daran erinnert, dass hinter jedem Fortschritt Menschen stehen, die an unsere Vision glauben.

Menschen, die nicht nur in Gebäude investieren, sondern in Kinder. Menschen, die nicht nur Strom ermöglichen, sondern Chancen. Menschen, die dazu beitragen, dass junge Menschen in einer sicheren Umgebung lernen, wachsen und von einer besseren Zukunft träumen können.

Wir sind unglaublich dankbar für alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die diesen Schritt möglich gemacht haben.

Dank eurer Hilfe ist auf unserem Campus nicht nur mehr Licht entstanden. Es ist Hoffnung entstanden.

Und diese Hoffnung wird noch viele Jahre weit über die Grenzen unseres Campus hinausstrahlen

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Ein Meilenstein für PMCO – Unser Internat startet offiziell seinen Betrieb

Mit dem Beginn des zweiten Schulterms hat für PMCO ein neues Kapitel begonnen: Nach Monaten intensiver Planung, Bauarbeiten, Gebet und Vorbereitung durften wir endlich erleben, worauf wir so lange hingearbeitet haben: Unser Internat hat offiziell seine Türen für unsere Patenkinder geöffnet.

Für diese Kids bedeutet dies weit mehr als nur einen neuen Schlafplatz. Für sie beginnt eine völlig neue Lebensperspektive.

Als wir vor einigen Jahren die Vision von PMCO entwickelten, war unser Wunsch nie nur, Bildung anzubieten. Wir wollten einen Ort schaffen, an dem Kinder ganzheitlich gefördert werden – körperlich, emotional, sozial und geistlich. Einen Ort, an dem sie Sicherheit erleben und ihr volles Potenzial entfalten können.

Mit dem Start des Internats kommen wir diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näher.

Bereits in den ersten Tagen konnten die ersten Kinder ihre neuen Zimmer beziehen. Voller Aufregung packten sie ihre wenigen persönlichen Gegenstände aus, richteten ihre Betten ein und erkundeten ihr neues Zuhause.

Für manche Kinder war es das erste Mal in ihrem Leben, ein eigenes Bett zu haben.

Für andere bedeutet das Internat vor allem Stabilität. Nun haben sie einen sicheren Ort zum Leben, Lernen und Wachsen.

Die neuen Gebäude sind mit Schlafräumen, sanitären Anlagen und Gemeinschaftsbereichen ausgestattet. Doch das Wertvollste sind nicht die Mauern oder Möbel. Das Wertvollste ist die Gemeinschaft, die hier entsteht.

Jeden Abend kommen die Kinder zusammen, essen gemeinsam, erzählen von ihrem Tag und lernen miteinander. Sie erleben Struktur, Verlässlichkeit und Fürsorge.

Auch unser Team spürt bereits die besondere Atmosphäre, die durch das Internat entstanden ist. Die Kinder verbringen mehr Zeit miteinander, unterstützen sich gegenseitig und entwickeln ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl. Gleichzeitig können wir sie noch intensiver begleiten und fördern. Die Lehrkräfte berichten, dass die Kinder ausgeschlafen sind und sich im Unterricht viel besser konzentrieren können – kein Wunder, denn die Grundbedürfnisse wie Schlaf, Essen, Hygiene werden durch das Internat nicht zu einem Einmal-Erlebnis, sondern gehören zur täglichen Routine!

Besonders berührend war der Moment, als die ersten Kinder am Abend ihre Zimmer bezogen und voller Vorfreude ihre Betten betrachteten. In ihren Augen war deutlich zu erkennen, dass dies für sie etwas ganz Besonderes ist.

Viele Herausforderungen liegen noch vor uns. Ein Internat zu betreiben bringt neue Verantwortung, zusätzliche Kosten und viele organisatorische Aufgaben mit sich. Doch gleichzeitig sehen wir jeden Tag, wie wertvoll dieser Schritt für unsere Kinder ist.

Wir glauben fest daran, dass Bildung Leben verändert. Doch wir glauben ebenso, dass Kinder Orte brauchen, an denen sie Sicherheit, Liebe und Geborgenheit erfahren.

Mit dem Start unseres Internats schaffen wir genau einen solchen Ort.

Wir danken allen Menschen, die diesen Traum durch Gebete, Patenschaften und Spenden möglich gemacht haben. Was heute Realität geworden ist, begann einst als Vision. Nun dürfen wir erleben, wie diese Vision Tag für Tag Wirklichkeit wird.

Bitte begleitet uns weiterhin auf diesem Weg. Gemeinsam investieren wir nicht nur in Gebäude. Gemeinsam investieren wir in die Zukunft einer ganzen Generation.

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Gemeinsam wachsen – wo Hoffnung Wurzeln schlägt. PMCO Report l Term 1 – 2026

Gemeinsam wachsen – wo Hoffnung Wurzeln schlägt. PMCO Report l Term 1 – 2026

Liebe Patinnen und Paten, liebe Freundinnen und Freunde unserer Arbeit,

der erste Schulterm 2026 liegt hinter uns – und er hat Spuren hinterlassen, die weit über das Schuljahr hinausreichen. Was lange als Vision auf Bauplänen stand, ist in diesen Monaten Wirklichkeit geworden: Unser Internat hat seine Türen geöffnet und den ersten Boarding-Kindern ein echtes Zuhause geschenkt. Unsere neue Großküche versorgt täglich hunderte Kinder mit warmen Mahlzeiten. Eine Solaranlage sichert die Stromversorgung unseres Campus nachhaltig. Und unser Family Home wurde feierlich eingeweiht – ein Ort, der bald sechs Mädchen Schutz, Geborgenheit und neue Perspektiven schenken wird.

Dieser Bericht nimmt euch mit in die ersten Monate eines Jahres voller Meilensteine. Er erzählt von einem Kind, das zum ersten Mal in seinem Leben ein eigenes Bett besitzt, von Familien, die durch Hausbesuche und Brillenspenden aus Deutschland erreicht wurden, von einem unvergesslichen Wiedersehen mit unseren Schweizer Partnern – und davon, wie aus Hoffnung Schritt für Schritt echte Zukunft wächst.

Wir sind dankbar, dass ihr diesen Weg mit uns geht. Lasst euch mitnehmen!

👉 Klicke auf diesen Link, um den Report anzusehen

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„Weil jedes Kind Hoffnung verdient“ – Andrea John engagiert sich für Bildung in Uganda

EHRFAHRUNGSBERICHT 

Manchmal braucht es nur eine Reise, um das eigene Leben in ein neues Licht zu rücken. Für Andrea John, Vermögensberaterin im Private Banking bei der Stadtsparkasse Düsseldorf, war es eine Reise nach Uganda – über 35 Grad, rote Erde und strahlende Kinderaugen, die alles veränderten.

Gemeinsam mit ihrem Mann engagiert sie sich seit über einem Jahr ehrenamtlich für ein Projekt, das 3- bis 6-jährigen Kindern in der Region Mityana erstmals Zugang zu Bildung und Betreuung ermöglicht: den Bau und Betrieb eines Kindergartens – in Kooperation mit der JONA Foundation e.V. und PMCO Uganda e.V. Im März 2025 durfte sie die feierliche Eröffnung live miterleben – und sah, wie 120 Plätze im Handumdrehen belegt wurden.

Was Andrea John in Uganda erlebt hat, lässt sich nicht in Zahlen messen. Es ist die Geschichte einer Frau, die ihre Fähigkeiten, ihr Netzwerk und ihr Herz in den Dienst von Kindern stellt, die ohne Unterstützung keine Chance auf Bildung hätten. Eine Geschichte, die zeigt: Jeder Mensch kann etwas bewegen – egal von wo.

Du möchtest selbst erleben, wie Hoffnung Wurzeln schlägt? Besuche uns in Mityana und erlebe hautnah, was deine Unterstützung bewirkt – wir heißen dich herzlich willkommen. 🇺🇬

👉 Lies hier ihren vollständigen Erfahrungsbericht.

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Ein Jahr voller Wunder – Besuch der Sponsoren unseres Kindergartens

Manche Momente erinnern uns daran, wie viel in nur einem Jahr geschehen kann.

Mitte März durften wir ganz besondere Gäste auf unserem PMCO-Campus begrüßen: Die Unterstützer aus Deutschland, die vor etwas mehr als einem Jahr maßgeblich dazu beigetragen haben, dass unser Kindergarten überhaupt entstehen konnte. Vor genau einem Jahr im März 2025, haben wir den Kindergarten eingeweiht und mit einem großen Fest gefeiert! Heute standen sie mitten in einem lebendigen Ort voller Kinderlachen, Lernen und Hoffnung.

Als unser Kindergarten im vergangenen Jahr eröffnet wurde, war er für viele Menschen noch eine Vision, die gerade erst Wirklichkeit geworden war. Die Klassenräume waren neu, die Spielgeräte frisch aufgebaut und die Zukunft lag noch vor uns. Niemand konnte damals genau wissen, welche Geschichten sich innerhalb dieser Mauern entwickeln würden.

Nun, ein Jahr später, konnten unsere Gäste selbst erleben, was ihre Unterstützung bewirkt hat.

Schon beim Betreten des Schulgeländes wurden sie von fröhlichen Kinderstimmen begrüßt. Die Klassenzimmer sind heute mit Leben gefüllt. Kinder lernen lesen, schreiben und rechnen. Sie singen, spielen und entdecken jeden Tag Neues.

Besonders bewegend war es für unsere Besucher, die Kinder kennenzulernen, deren Leben sich bereits sichtbar verändert hat. Kinder, die bei ihrer Einschulung noch schüchtern und unsicher waren, treten heute selbstbewusst auf, beantworten Fragen auf Englisch und präsentieren stolz, was sie gelernt haben.

Auch die Erzieherinnen berichteten von den enormen Fortschritten. Nicht nur die schulischen Leistungen haben sich entwickelt. Viele Kinder haben gelernt, Vertrauen aufzubauen, Freundschaften zu schließen und ihre Talente zu entdecken.

Während des Rundgangs wurde immer wieder deutlich, dass hier weit mehr entstanden ist als ein Schulgebäude. Es ist ein Ort der Hoffnung geworden. Ein Ort, an dem Kinder gesehen werden. Ein Ort, an dem Zukunft beginnt.

Mehrfach hörten wir von unseren Gästen die Worte: „Wir hätten nie erwartet, wie viel in einem Jahr passieren kann.“

Diese Begeisterung erfüllte uns mit großer Dankbarkeit. Denn hinter jedem Klassenzimmer, jedem Schulheft und jedem lachenden Kind stehen Menschen, die sich entschieden haben, einen Unterschied zu machen.

Für unser Team war dieser Besuch eine wunderbare Ermutigung. Oft erleben wir die kleinen Schritte des Alltags: Unterricht vorbereiten, Kinder begleiten, Familien besuchen und Herausforderungen meistern. Durch die Augen unserer Gäste konnten wir neu erkennen, wie groß die Veränderung ist die dieser Ort bewirkt hat.

Wir möchten allen Unterstützern von Herzen danken. Ihr habt nicht einfach nur ein Gebäude finanziert. Ihr habt Kindern Chancen geschenkt. Ihr habt Familien Hoffnung gegeben. Ihr habt dazu beigetragen, dass Träume Wirklichkeit werden.

Und während wir auf dieses erste Jahr zurückblicken, freuen wir uns voller Erwartung auf alles, was noch vor uns liegt.