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Mitarbeiter-Wertschätzung

Mitarbeiter-Wertschätzung

> Ein Tag für unsere Alltagsheldinnen und Alltagshelden


>Was wären wir ohne unsere Mitarbeitenden?
Ohne die Menschen, die jeden Tag auf dem Campus stehen, begleiten, zuhören, anleiten, kochen, schützen, pflegen und unterrichten?

Gerade in einem Land wie Uganda – einem der jüngsten Länder der Welt – kommt ihnen eine besondere Rolle zu:
Sie prägen nicht nur den Schulalltag, sondern die Zukunft einer ganzen Generation.


💛 Ein Tag voller Dankbarkeit

Zum Jahresende haben wir deshalb bewusst innegehalten und einen ganz besonderen Tag gefeiert: unseren Staff Appreciation Day (zu deutsch: Mitarbeiter-Wertschätzungs-Tag)

Es war ein Tag des Miteinanders – mit gutem Essen, Gesprächen, Lachen und Momenten der Dankbarkeit.
Es gab kleine Geschenke, persönliche Worte, bewegende Reden und ein gemeinsames Festessen.

Ein Tag, an dem nicht Leistung im Vordergrund stand, sondern Wertschätzung.


👩‍🏫 Mehr als Unterricht

Unsere Lehrkräfte leisten Unglaubliches – oft mit begrenzten Mitteln, aber mit umso mehr Herz, Geduld und Leidenschaft.
Sie sind Vorbilder, Mentoren und sichere Bezugspersonen für über 200 Kinder.Tag für Tag. Jahr für Jahr.

Doch unsere Schule lebt nicht nur durch Lehrerinnen und Lehrer.


👩‍🍳🩺🛡️ Alltagshelden auf dem Campus

Auch unsere Köchinnen, Hausmeister, die Krankenschwester, das Securitypersonal und weitere Mitarbeitende waren Teil dieses Tages.
Menschen, die oft im Hintergrund wirken – und doch unverzichtbar sind für einen sicheren, liebevollen Schulalltag.

An diesem Tag durften alle einfach:

  • dabei sein

  • zuhören

  • erzählen

  • sich austauschen

Als Team. Auf Augenhöhe.


🗣️ Raum für ehrliches Feedback

Der Appreciation Day war nicht nur ein Dankeschön – sondern auch ein Raum für Vertrauen.
Unsere Mitarbeitenden hatten die Möglichkeit, offen mit uns zu sprechen:

  • Was läuft gut?

  • Wo können wir besser unterstützen?

  • Was fehlt auf dem Campus?

  • Was waren persönliche Highlights und Herausforderungen des Jahres?

Die Gespräche waren ehrlich, berührend, manchmal herausfordernd – und vor allem wertvoll.
Sie zeigen uns, wie wichtig es ist, zuzuhören und gemeinsam zu wachsen.


🌱 „Ich werde gesehen. Ich bin wichtig.“

Für viele Mitarbeitende war dieser Tag ein emotionaler Höhepunkt des Jahres.
Ein Moment, der ihnen gezeigt hat: Meine Arbeit zählt. Ich werde gesehen. Ich bin wichtig.

Und genau das sind sie für jedes einzelne Kind und für uns als Organisation.


🤝 Werde Teil dieser Wertschätzung

Du kannst dazu beitragen, dass unsere Mitarbeitenden langfristig gestärkt werden.

👉 Mit einer Patenschaft für eine Lehrkraft unterstützt du nicht nur einen Menschen –
du sicherst Qualität, Kontinuität und Herz in der Bildung unserer Kinder.

Gemeinsam stärken wir die, die jeden Tag Zukunft schenken.

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Ein Grund zum Feiern

Ein Grund zum Feiern

> Sarah erhält ihr medizinisches Diplom


> Diploma in Clinical Medicine and Community Health

Mit großer Freude, Stolz und Dankbarkeit dürfen wir diesen besonderen Moment teilen:
Unsere Vollzeit-Krankenschwester Sarah hat erfolgreich ihr
„Diploma in Clinical Medicine and Community Health“ abgeschlossen!

Dieser Meilenstein ist nicht nur ein persönlicher Erfolg für Sarah –
er ist ein Geschenk für unsere gesamte Schulgemeinschaft.


🩺 Was dieses Diplom bedeutet

Das „Diploma in Clinical Medicine and Community Health“ ist ein anerkannter medizinischer Abschluss in Uganda. Er qualifiziert dazu, eine umfassende medizinische Grundversorgung zu leisten – insbesondere in ländlichen Regionen, in denen Ärztinnen und Ärzte oft nicht erreichbar sind.

Während ihrer Ausbildung hat Sarah u. a. gelernt:

  • Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln

  • medizinische Entscheidungen verantwortungsvoll zu treffen

  • präventive Gesundheitsarbeit zu leisten

  • Familien und Communities aufzuklären und zu stärken

Dieses Wissen bringt sie nun direkt dorthin, wo es am dringendsten gebraucht wird – zu unseren Kindern.


🌱 Gesundheit vor Ort – jeden einzelnen Tag

Sarah ist schon seit einiger Zeit vollzeit auf unserem Campus im Einsatz.
Mit ihrem neuen Abschluss kann sie nun noch kompetenter, selbstständiger und verantwortungsvoller arbeiten.

Sie ist erste Anlaufstelle bei:

  • kleinen Verletzungen und akuten Erkrankungen

  • Fieber, Infekten und Notfällen

  • Gesundheitschecks und Impfaktionen

  • Gesprächen mit Eltern über medizinische Fragen

Darüber hinaus stärkt sie das Bewusstsein für Hygiene, Prävention und gesunde Ernährung – Themen, die für viele Familien neu und lebensverändernd sind.


💛 Eine Frau mit Herz, Kompetenz und Verantwortung

Was Sarah besonders macht, ist nicht nur ihr Fachwissen.
Es ist ihr Herz.

Für viele Kinder ist sie eine Vertrauensperson – jemand, der zuhört, beruhigt und da ist.
Sie kennt die Kinder nicht nur beim Namen, sondern oft auch ihre Geschichten, Sorgen und Lebensumstände.

In einem Land, in dem medizinische Versorgung für viele Menschen schwer erreichbar ist, bedeutet Sarahs Präsenz auf unserem Schulgelände Sicherheit, Würde und Hoffnung.


🙏 Danke – und ein Blick nach vorn

Wir gratulieren Sarah von Herzen zu diesem großartigen Erfolg und danken ihr für ihren täglichen, unermüdlichen Einsatz.

Gleichzeitig zeigt ihre Geschichte, wie wichtig es ist, lokale Mitarbeitende zu fördern und weiterzubilden. Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo Wissen wächst und Verantwortung übernommen wird.


🤝 Möchtest du Teil dieser Geschichte sein?

Mit deiner Patenschaft oder Spende hilfst du dabei,

  • medizinische Versorgung dauerhaft zu sichern,

  • Weiterbildungen wie diese zu ermöglichen

  • und Kindern eine gesunde, sichere Zukunft zu schenken.

Gemeinsam investieren wir in Menschen – und verändern Leben.

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Ein Schutz, der Leben rettet

Ein Schutz, der Leben rettet

> Die kostenlose Gelbfieber‑Impfaktion bei PMCO

Vor ein paar Wochen war bei uns auf dem Schulcampus eine besondere Stimmung spürbar: Es ging um Gesundheit, Fürsorge und einen Schutz, der weit über den Schulalltag hinaus wirkt. Denn gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium der ugandischen Regierung wurde bei PMCO eine kostenlose Gelbfieber‑Impfaktion durchgeführt – für alle Kinder und Mitarbeitenden unserer Schule.

Diese Impfung kam nicht von ungefähr, sondern als Teil einer landesweiten Kampagne, mit dem Ziel, Menschen vor einer Krankheit zu schützen, die besonders in Afrika eine ernste Bedrohung darstellt. Uganda gilt als Hochrisikogebiet für Gelbfieber, eine Viruskrankheit, die durch Mücken übertragen wird und in schweren Fällen tödlich verlaufen kann. Deshalb hat das ugandische Gesundheitsministerium zusammen mit anderen Partnern eine breit angelegte Impfstrategie eingeführt, die darauf abzielt, so viele Menschen wie möglich – von 9 Monaten bis 60 Jahren – vor Gelbfieber zu schützen.


Was ist Gelbfieber und warum ist es so wichtig, sich zu impfen?

Gelbfieber ist eine Viruserkrankung, die durch infizierte Mücken übertragen wird. In Uganda und anderen tropischen Regionen Afrikas ist das Risiko einer Infektion wegen der dort heimischen Stechmücken‑Arten deutlich erhöht. Der Erreger verursacht bei Infizierten zuerst grippeähnliche Symptome wie hohes Fieber, Kopf‑ und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und Erbrechen. In bis zu einem Drittel der schweren Fälle kann es zu Leberschäden, inneren Blutungen und sogar zum Tod kommen.

Was die Gelbfieberimpfung so wichtig macht, ist ihre hohe Wirksamkeit und Dauer: Eine einzige Dosis führt bei einer großen Mehrzahl der Geimpften innerhalb weniger Tage zu einem starken Schutz, der nach Expertenmeinung ein Leben lang anhält.  Deshalb ist sie auch integraler Bestandteil der routinemäßigen Impfprogramme in Uganda.


Wie die Impfaktion möglich wurde

Die Impfkampagne wurde vom ugandischen Gesundheitsministerium organisiert und von internationalen Partnern wie der WHO, UNICEF und Gavi unterstützt. Ziel solcher landesweiten Aktionen ist es, die Immunität in der Bevölkerung dauerhaft hoch zu halten und Ausbrüche von Gelbfieber frühzeitig zu verhindern.

Die Impfungen finden dabei nicht nur in Krankenhäusern statt, sondern gezielt auch in Gemeinden, Schulen und abgelegenen Regionen, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

Für uns bei PMCO war es eine große Chance, diese Aktion direkt auf unseren Schulcampus zu holen. So konnten alle Kinder und Mitarbeitenden ohne lange Wege, ohne Kosten und in vertrauter Umgebung geimpft werden – in unserer neu errichteten Krankenstation.


Was diese Impfung für unsere Kinder wirklich bedeutet

Für unsere Kinder ist diese Impfung weit mehr als eine medizinische Maßnahme.
Sie ist ein Schutz für ihr Leben – und eine Chance, die sie ohne PMCO nicht gehabt hätten.

Viele unserer Patenkinder leben sehr abgelegen. Die nächsten Gesundheitsstationen sind oft stundenlang entfernt, Wege schwer passierbar und Transport kaum bezahlbar. Hinzu kommt:
Viele Eltern oder Betreuungspersonen sind Analphabeten und haben selbst nie Zugang zu medizinischer Aufklärung gehabt. Sie wissen oft nicht, was Impfungen sind, wozu sie dienen oder warum sie wichtig sind.

Ohne unser Schul- und Patenprogramm hätten diese Kinder niemals von der Impfaktion erfahren – geschweige denn daran teilnehmen können.

Durch PMCO bedeutet Schule deshalb nicht nur Bildung, sondern auch:

  • Zugang zu lebensrettender Gesundheitsvorsorge
  • Schutz vor Krankheiten, die sonst unbehandelt geblieben wären
  • Entlastung für Familien, die ihre Kinder nun sicher wissen
  • Würde und Wertschätzung: Deine Gesundheit zählt. Du bist wichtig.

Lernen fürs Leben

Genauso wertvoll ist, was über die Impfung hinaus bleibt:
Unsere Kinder lernen, medizinischen Maßnahmen zu vertrauen, Gesundheitsangebote wahrzunehmen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Dieses Wissen tragen sie weiter – in ihre Familien und später in ihre eigenen Gemeinschaften.

So wirkt eine Impfung nicht nur im Körper, sondern auch im Denken.
Sie schützt heute – und stärkt für morgen.

Werde Teil dieser Veränderung.
Hilf mit, dass Gesundheit kein Zufall bleibt, sondern selbstverständlich wird – für jedes Kind.

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Bericht über den zweiten Term 2025

Wachstum, das trägt!

›PMCO Report l Term 2 -2025

Liebe Patinnen und Paten, liebe Freundinnen und Freunde unserer Arbeit,

der zweite Schulterm im Jahr 2025 liegt nun hinter uns – und wir sind einmal mehr voller Dankbarkeit und Staunen, wenn wir zurückblicken.
Wieder durften wir erleben, wie aus Vision konkrete Schritte wurden: Bauprojekte haben wichtige Meilensteine erreicht, ein neues akademisches Konzept wurde etabliert, unsere erste Vollzeit-Krankenschwester kümmert sich um die Gesundheit der Kinder – und es gab erste Elternnachmittage zu den bevorstehenden Änderungen, die durch die Bauprojekte herbeigeführt werden.

Dieser Bericht gibt euch einen Einblick in all die Veränderungen, die in den vergangenen Monaten möglich wurden. Er erzählt von Begegnungen, von Fortschritten, von neuen Wegen – und davon, wie ihr mit eurer Unterstützung dazu beitragt, dass Kinder und Familien Hoffnung, Perspektive und Zukunft geschenkt bekommen.

👇🏼Klicke auf diesen Link, um den Report anzusehen👇🏼

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Ein Herz, das bleibt

Ein Herz, das bleibt – unsere Krankenschwester vor Ort

> Vom ersten Pflaster bis zur eigenen Krankenschwester: Nachhaltige Veränderung, die Leben schützt.

Gesundheit ist die Grundlage für alles Lernen, Spielen und Wachsen.
Doch für viele Kinder in Uganda ist medizinische Versorgung keine Selbstverständlichkeit.

Immer wieder mussten wir erleben, dass Kinder wegen kleiner Infektionen, unbehandelter Wunden oder Fieber tagelang nicht am Unterricht teilnehmen konnten. Oft fehlte es nicht an Motivation – sondern schlicht an der Möglichkeit, rechtzeitig medizinisch betreut zu werden.


> Eine Krankenstation, die Leben verändert

Seit letztem Jahr haben wir auf unserem Schulgelände eine kleine Krankenstation aufgebaut.
Dort können Notfälle versorgt, Medikamente gelagert und Kinder in Ruhe gepflegt werden, wenn sie sich erholen müssen.

Der Grundstein dafür wurde durch Chris, unseren ersten Langzeit-Freiwilligen aus Deutschland, gelegt. Lies hier den Beitrag.
Mit seinem Wissen, Engagement und Herzblut hat er die medizinische Versorgung an unserer Schule aufgebaut – und damit die Basis geschaffen für das, was heute weiterwächst.

Seit einigen Monaten hat sich dieser wichtige Bereich nun weiterentwickelt:
Wir haben eine Vollzeit-Krankenschwester direkt auf dem Campus.
Sie ist von Montag bis Freitag da, kennt die Kinder persönlich und ist sofort zur Stelle, wenn jemand Hilfe braucht.


> Ihre Aufgaben – mehr als nur Erste Hilfe

  • Gesundheitschecks: Regelmäßige Kontrolle von Gewicht, Größe und Allgemeinzustand. So erkennen wir Mangelernährung oder Krankheiten frühzeitig.

  • Akutversorgung: Kleine Verletzungen auf dem Fußballfeld oder Kopfschmerzen im Unterricht – nichts bleibt unbeachtet.

  • Aufklärung & Prävention: Gespräche über Hygiene, gesunde Ernährung und Selbstfürsorge.

  • Vertrauensperson: Die Kinder wissen: Da ist jemand, der sich kümmert – und weiß, was zu tun ist, wenn es mir nicht gut geht.


> Veränderungen, die wir schon jetzt sehen

Seit die Krankenschwester bei uns ist, hat sich vieles verändert:

  • Die Kinder fehlen seltener im Unterricht.

  • Eltern sind entlastet.

  • Lehrer können sich stärker auf ihre pädagogischen Aufgaben konzentrieren.

Die dauerhafte medizinische Präsenz hat das Klima auf unserem Campus spürbar verändert – hin zu mehr Sicherheit, Fürsorge und Vertrauen.

Und das, was Chris im letzten Jahr begonnen hat, lebt weiter – jeden Tag, mit jeder Untersuchung, jedem Pflaster, jedem beruhigenden Wort.


> Damit Gesundheit selbstverständlich wird

Diese Arbeit ist ein Segen für unsere Kinder – und sie soll bleiben.
Damit wir die Stelle unserer Krankenschwester dauerhaft finanzieren können, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Werde Teil dieser Veränderung.
Hilf mit, dass Gesundheit kein Zufall bleibt, sondern selbstverständlich wird – für jedes Kind.

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Ein Teller voller Zukunft

Ein Teller voller Zukunft

> Weil Bildung mit einer Mahlzeit beginnt – und ein sattes Kind besser lernen kann.


> Essen als Fundament fürs Lernen

Wer hungrig ist, kann nicht lernen.
Diese Erfahrung machen viele Kinder in Uganda täglich.

Viele unserer Schüler kommen aus Familien, die kaum Geld für regelmäßige Mahlzeiten haben. Oft besteht die Ernährung fast ausschließlich aus einfachem Maisbrei – manchmal gibt es nur eine Mahlzeit am Tag.

Darum sind die Mahlzeiten, die unsere Kinder in der Schule bekommen, von unschätzbarem Wert: Sie schenken Energie, Konzentration und ein Stück Geborgenheit.


> Gesunde Ernährung – von Anfang an wichtig

Schon seit vielen Jahren legen wir bei PMCO großen Wert auf gesunde und ausgewogene Mahlzeiten.
Dank unserer eigene Eierlegenden Hühner, frischer Milch, Gemüse und Obst vom Markt können wir den Kindern regelmäßig nahrhafte Speisen bieten. 👉Lies hier den Beitrag dazu.

Doch mit zusätzlichen Spenden im Jahr 2025 konnten wir einen weiteren wichtigen Schritt gehen:
Wir haben begonnen, hochwertigere und proteinreichere Lebensmittel einzukaufen – um die Mahlzeiten noch gesünder, abwechslungsreicher und kraftspendender zu gestalten.


> Unsere Neuerungen im Überblick

✔ Einmal pro Woche Fleisch: Fleisch liefert wertvolle Proteine, Eisen und Vitamin B12, die für das Wachstum, die Bildung roter Blutkörperchen und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder unverzichtbar sind.

✔ Hülsenfrüchte & Bohnen: Neben Fleisch kommen nun häufiger Bohnen und Linsen auf den Speiseplan – natürliche Quellen für pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Mineralstoffe, die Kraft und Ausdauer geben.

✔ Frische Pausensnacks: Zwischenmahlzeiten wie Samosas (gefüllte Teigtaschen) und Chapatis (kleine Fladenbrote) werden nun frisch auf dem Campus von einer unserer Mitarbeiterinnen zubereitet – gesund, sättigend und voller Energie.


> Mehr als nur Ernährung – ein Stück Würde

Unsere Kinder essen nicht nur, um satt zu werden.
Für viele ist es das erste Mal, dass sie regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten erleben.

Beim gemeinsamen Essen lernen sie Dankbarkeit, Gemeinschaft und das Teilen.
Lehrer berichten, dass die Kinder konzentrierter im Unterricht sind und weniger müde wirken.
Auch viele Eltern sind erleichtert – sie wissen: Mein Kind bekommt in der Schule das, was es zu Hause oft nicht gibt.


> Eine Mahlzeit verändert alles

Eine gesunde Mahlzeit kostet weniger, als man denkt – und doch kann sie alles verändern.
Sie schenkt Kraft für den Alltag, Konzentration fürs Lernen und Freude am Leben.

Mit deiner Spende für das Ernährungsprogramm unterstützt du Kinder direkt – du gibst ihnen Energie, Hoffnung und die Chance, ihr Potenzial zu entfalten.

👉 Hilf mit, dass kein Kind hungrig lernen muss.
Werde Pate und schenke Zukunft – Teller für Teller.

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Post, die das Leben verändert

Post, die das Leben verändert

> Was als einfacher Brief beginnt, wird zu einer Verbindung, die Hoffnung, Freude und Zukunft schenkt. Denn manchmal braucht es nur wenige Worte, um ein Kind spüren zu lassen: Du bist nicht allein.

Tausende Kilometer liegen zwischen Deutschland und Uganda.
Und doch sind unsere Kinder eng verbunden mit den Menschen, die sie unterstützen: ihren Paten.

Was diese Verbindung lebendig macht, sind die Briefe.
Sie sind weit mehr als Worte auf Papier – sie sind Brücken voller Wärme, Hoffnung und Zuneigung.


> Wenn Kinder schreiben

Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es immer ein besonderer Moment, wenn sie ihre Paten anschreiben dürfen.

Manche erzählen stolz von ihrem Lieblingsfach, andere malen bunte Bilder oder schreiben über ihre Geschwister und Freunde auf dem Schulhof.
Kleine Zeichnungen, liebevolle Verzierungen und manchmal noch unsichere Buchstaben – all das macht jeden Brief einzigartig.

Diese Briefe sind kleine Kunstwerke – Ausdruck von Freude, Stolz und dem Wissen, dass jemand an sie denkt.


> Warum die Briefe so wichtig sind

Für die Kinder:
Sie spüren, dass sie gesehen und wertgeschätzt werden. Ein Pate interessiert sich für ihr Leben – das schenkt Selbstvertrauen und Mut.

Für die Paten:
Sie erhalten einen direkten Einblick in das Leben des Kindes, sehen Fortschritte, Erfolge und erleben, wie ihre Unterstützung Früchte trägt.

Für beide Seiten:
Es entsteht eine Beziehung, die über Geld hinausgeht – eine Freundschaft, die Herzen verbindet und Hoffnung schenkt.


> Unsere Verantwortung

Wir begleiten die Kinder beim Schreiben und Übersetzen der Briefe.
Viele von ihnen sind besonders stolz, wenn sie zum ersten Mal ihren Namen schreiben können – oder sogar eine ganze Seite mit eigenen Worten füllen.

Diese Momente sind kleine Siege, die zeigen, wie eng Bildung und Beziehung miteinander verbunden sind.


> Vielleicht denkst du gerade darüber nach…

…ob eine Patenschaft das Richtige für dich wäre.

Mit einer Patenschaft ermöglichst du einem Kind nicht nur Schulbildung, sondern wirst Teil seiner Lebensgeschichte.
Du schenkst mehr als finanzielle Unterstützung – du schenkst Aufmerksamkeit, Ermutigung und ein Stück Familie.

Deine Briefe. Deine Unterstützung. Deine Worte.
Sie schenken Freude, Hoffnung und Zukunft.


👉 Jetzt Pate werden und eine Brücke bauen

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Ein Pflaster, das bleibt

Ein Pflaster, das bleibt – Chris’ Einsatz für unsere Kinder

>Was mit einem Koffer voller Verbandsmaterial und einem Herz voller Leidenschaft begann, ist nun Realität: 
Unsere Schule hat ihre eigene Krankenstation! 
Und das verdanken wir einem ganz besonderen Menschen – Chris, unserem ersten Langzeit-Freiwilligen aus Deutschland.


> Ein Rettungssanitäter mit Vision

Schon bei seinem ersten Besuch im vergangenen Jahr brachte Chris nicht nur medizinisches Wissen mit, sondern auch eine klare Vision: 
Kein Kind soll im Krankheitsfall ohne Hilfe dastehen.

In einem Umfeld, in dem der nächste Arzt oft viele Kilometer entfernt ist, können schon kleine Infekte gefährlich werden – ganz zu schweigen von Malaria, Verletzungen oder Unfällen im Schulalltag. Chris begann, die Grundlagen für eine eigene kleine Krankenstation zu schaffen.

Dank einer Extra-Spende konnten passende Räumlichkeiten gebaut werden, die er gemeinsam mit unserem Team einrichtete und ausstattete.


> Zurück in Uganda – und bereit, zu Ende zu bringen, was begonnen wurde

Im März dieses Jahres kam Chris für drei Wochen zurück. Mit großem Einsatz, Fachwissen und Herzblut hat er die Arbeit fortgeführt – und eine funktionierende Schul-Krankenstation aufgebaut:

✔ Für jedes Kind wurde eine Krankenakte angelegt
✔ Gesundheitschecks für alle Schüler und Mitarbeitenden – unsere Kindergartenkinder erhielten das zum allerersten Mal in ihrem Leben!
✔ Erste-Hilfe-Kurse für Mitarbeitende – praxisnah und wirkungsvoll


> Vom Projekt zur nachhaltigen Lösung

Das vielleicht Wertvollste: Chris hat Verantwortung nicht nur übernommen, sondern auch weitergegeben.
Unsere Mitarbeiterin Auntie Josephine, die bereits medizinische Erfahrung mitbrachte, wurde von ihm intensiv geschult. Heute ist sie das Gesicht unserer Krankenstation – und gibt ihr Wissen weiter.

So entsteht echte Nachhaltigkeit: Wissen, das bleibt. Hilfe, die wächst.


> Unsere kleine Krankenstation – gut ausgerüstet für den Alltag

Dank Chris ist die Station heute ausgestattet mit:

  • einer Waage für Gewichtskontrollen

  • Malaria-Schnelltests

  • Verbandsmaterialien und Schmerzmitteln

  • einem Blutdruckmessgerät

  • einem speziellen Abfalleimer für sichere Entsorgung

  • und vielem mehr

Was wie eine einfache Liste klingt, ist in Wahrheit ein riesiger Schritt für die Gesundheit und Sicherheit unserer Kinder.


> Danke, Chris – für Mut, Herz und Wirkung

Lieber Chris – du hast nicht nur medizinisches Wissen mitgebracht, sondern eine Welle der Veränderung ausgelöst.
Du hast aufgebaut, befähigt, inspiriert. Und wir sehen jetzt schon: Deine Arbeit trägt Früchte.
Jedes versorgte Pflaster. Jedes diagnostizierte Fieber. Jede beruhigte Mutter.


> Ein Anfang, der uns weit blicken lässt

Die Krankenstation ist ein großer Schritt – aber noch lange nicht das Ende. Wir träumen davon:

  • die medizinische Versorgung auf dem Campus auszubauen,

  • weitere Schulungen für Eltern und Interessierte anzubieten,

  • langfristig ein Netz lokaler Helferinnen und Helfer aufzubauen,

  • und eine mobile Krankenstation für die umliegenden Dörfer ins Leben zu rufen.

Denn Gesundheit ist kein Luxus – sie ist ein Recht.


👉 Wenn du helfen möchtest, dieses Projekt weiter voranzubringen – ob als Spender, Unterstützer oder Freiwilliger – melde dich bei uns.

Gemeinsam machen wir den Unterschied – Herzschlag für Herzschlag.

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Ein Brief aus einer anderen Welt

Ein Brief, der Herzen verbindet

>Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die ich (Juli) im Gespräch mit Amina (10 Jahre) erlebt habe. 
Ihre Erlebnisse und Eindrücke rund um unsere Briefaktion mit einer Partnerschule in Deutschland haben mich so berührt, dass ich sie hier – in ihren Gedanken, aber mit meinen Worten – für euch aufgeschrieben habe. 
(Aminas Muttersprache ist Luganda, sie lernt in der Schule Englisch – für diesen Text habe ich ihre Erzählungen deshalb auf Deutsch zusammengefasst.)


> Ein Brief für mich – von einem Kind aus Deutschland!

Letzte Woche war ein ganz besonderer Tag in unserer Schule. 
Unsere Lehrerin kam mit einem großen Stapel bunter Umschläge ins Klassenzimmer. Sofort wussten wir: Die Briefe aus Deutschland sind angekommen!

Amina bekam einen Brief von einem Mädchen namens Emma aus Köln. Emma ist auch zehn Jahre alt, spielt leidenschaftlich gern Fußball (obwohl manche Jungs sagen, das sei nichts für Mädchen) und hat einen Hund namens Milo.

Amina erzählte mir lachend, dass sie sich darin wiedererkannt hat – auch sie liebt es, einfach das zu tun, was ihr Freude macht. Besonders beeindruckt war sie von Emmas Zeichnung: ein Pferd! So ein Tier hat Amina noch nie in echt gesehen. Dafür schrieb sie Emma, dass sie zu Hause Ziegen hat und oft mit ihrem besten Freund David Fangen spielt – solange es nicht regnet.


> So viele neue Dinge, so viele Fragen

Für Amina war es unglaublich spannend zu erfahren, wie unterschiedlich das Leben auf der anderen Seite der Welt aussieht.
Kinder in Deutschland tragen dicke Jacken und Mützen, wenn es kalt ist – für Amina kaum vorstellbar.
Und Emma wusste nicht, dass Kinder hier Wasser in Kanistern holen müssen, wenn es kein Regenwasser gibt.

Stolz erzählte Amina in ihrem Brief, dass sie eine Schuluniform trägt, Mathe manchmal liebt (aber nicht immer 😉) – und dass bei ihnen ein Schüler die große Glocke läutet, wenn die Pause beginnt, anstatt einer automatischen Klingel.


> Briefe, die Herzen verbinden

Nach der Verteilung war das Klassenzimmer voller Aufregung. Jedes Kind wollte seine Geschichte erzählen, zeigen, was gemalt oder geschrieben wurde.

Amina sagte, es sei ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass irgendwo in Deutschland ein anderes Kind gerade an sie denkt.
Für viele war es der erste Brief ihres Lebens – ein Moment voller Stolz, Neugier und Freude.

Am Ende schrieb Amina an Emma:
„Let’s be friends. Maybe one day we meet.“
Denn obwohl die Kinder so unterschiedlich leben, haben sie die gleichen Träume: Freundschaft, Freude und die Neugier auf das Leben des anderen.


> Danke für Brücken der Freundschaft

Danke an alle Kinder, Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, die diesen Austausch möglich gemacht haben.
Ihr habt nicht nur Briefe verschickt – ihr habt Brücken gebaut, die Herzen verbinden.


Solche Begegnungen zeigen uns, wie wertvoll unsere Arbeit ist.
Mit einer Patenschaft schenkst du Kindern wie Amina die Chance, ihre Träume zu leben – und baust mit uns gemeinsam Brücken zwischen Welten.

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Bericht über den ersten Term 2025

Wachstum, das bleibt!

›PMCO Report l Term 1 -2025

Liebe Patinnen und Paten, liebe Freundinnen und Freunde unserer Arbeit, der erste Schulterm im Jahr 2025 liegt hinter uns – und wir sind überwältigt von allem, was in diesen wenigen Monaten passiert ist! So viele Meilensteine. So viel Bewegung. So viel Hoffnung. Dieser Bericht gibt euch einen Einblick in das, was eure Unterstützung in den letzten Monaten möglich gemacht hat – und lädt ein, weiter Teil dieser Vision zu sein.

👇🏼Klicke auf diesen Link, um den Report anzusehen👇🏼

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